Mutierte Schmetterlinge in der nähe von Fukushima
Das Atomunglück von Fukushima hat laut einer Untersuchung der Ryukyu-Universität in Okinawa in der Umgebung von Fukushima Schmetterlinge mutieren lassen.

Rund zwölf Prozent der untersuchten Schmetterlinge aus der Familie der Bläulinge, die im Larven-Stadium der in Fukushima ausgetretenen Radioaktivität ausgesetzt waren, hatten Missbildungen wie kleinere Flügel oder Deformationen an den Augen. In der dritten Generation stieg der Anteil sogar auf 34 %, ob wohl beide Elternteile nicht aus der selben Züchtung stammen
Sechs Monate nach dem Fukushima-Unglück fingen die Forscher erneut 240 Bläulinge in der Region um das Akw. 52 % von deren Nachkommens wiesen Missbildungen auf.
Die Untersuchungen belegten klar, dass die in Fukushima freigesetzte Radioaktivität das Erbgut der Schmetterlinge geschädigt habe, sagte Joji Otaki von der Ryukyu-Universität.
Klar sollte aber gesagt werden, dass sich diese Untersuchungen keineswegs auf andere Tierarten oder dem Menschen übertragen lassen. Dafür müssen erst weitere Untersuchungen folgen.

Rund zwölf Prozent der untersuchten Schmetterlinge aus der Familie der Bläulinge, die im Larven-Stadium der in Fukushima ausgetretenen Radioaktivität ausgesetzt waren, hatten Missbildungen wie kleinere Flügel oder Deformationen an den Augen. In der dritten Generation stieg der Anteil sogar auf 34 %, ob wohl beide Elternteile nicht aus der selben Züchtung stammen
Sechs Monate nach dem Fukushima-Unglück fingen die Forscher erneut 240 Bläulinge in der Region um das Akw. 52 % von deren Nachkommens wiesen Missbildungen auf.
Die Untersuchungen belegten klar, dass die in Fukushima freigesetzte Radioaktivität das Erbgut der Schmetterlinge geschädigt habe, sagte Joji Otaki von der Ryukyu-Universität.
Klar sollte aber gesagt werden, dass sich diese Untersuchungen keineswegs auf andere Tierarten oder dem Menschen übertragen lassen. Dafür müssen erst weitere Untersuchungen folgen.
thomj01 - 15. Aug, 07:33
