One-Way-Mission, den Mars sehen ... und sterben?
Unter Wissenschaftlern wird diskutiert, ob man Astronauten ohne Möglichkeit einer Rückreise auf dem Mars schicken soll. Diese könnten dann dort in Wohnmodulen auf dem Mars leben. Die Gründe für so eine One Way Mission sind, dass ein Wiederaufstieg von Mars und eine Rückreise mit zu hohen Kosten und zu aufwändig wären.

Pioniere sollen Wohnmodule als Basis für ihre Forschungsarbeit zur Verfügung stehen. Ihr Leben müssten sie dann auf dem Mars beenden. Die niederländische Firma Mars One etwa plant, ab 2023 mit solchen Kamikazeflügen eine Kolonie auf unserem Nachbarplaneten zu errichten.

Seit der Landung von ”Curiosity” in der Nacht zum Montag vergangener Woche ist der Mars und mögliches Leben dort wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Das Forschungsgerät hat schon zahlreiche spektakuläre Bilder geliefert, zuletzt ein erstes farbiges Panoramafoto vom Roten Planeten.
Der Roboter war nach fast neunmonatiger Reise durchs All wohlbehalten auf dem Mars gelandet. Der neu konstruierte Rover hat die Größe eines kleinen Autos mit sechs Rädern und wiegt fast eine Tonne.


Pioniere sollen Wohnmodule als Basis für ihre Forschungsarbeit zur Verfügung stehen. Ihr Leben müssten sie dann auf dem Mars beenden. Die niederländische Firma Mars One etwa plant, ab 2023 mit solchen Kamikazeflügen eine Kolonie auf unserem Nachbarplaneten zu errichten.

Seit der Landung von ”Curiosity” in der Nacht zum Montag vergangener Woche ist der Mars und mögliches Leben dort wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Das Forschungsgerät hat schon zahlreiche spektakuläre Bilder geliefert, zuletzt ein erstes farbiges Panoramafoto vom Roten Planeten.
Der Roboter war nach fast neunmonatiger Reise durchs All wohlbehalten auf dem Mars gelandet. Der neu konstruierte Rover hat die Größe eines kleinen Autos mit sechs Rädern und wiegt fast eine Tonne.

thomj01 - 14. Aug, 09:47
